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| Mit dem neuen Schuljahr haben auch die Tierschutzlehrer in ganz Österreich
wieder ihre Tätigkeit aufgenommen. |
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| Zunächst wurden die Jugendlichen behutsam und sachlich darüber informiert, welche Quälerei den Tieren angetan wird, wenn sie ihr ganzes Leben auf den abgeschrägten Gitterstäben auf engstem Raum zusammengepfercht das ihnen vom Menschen auferzwungene erbärmliche Leben bis zur Schlachtung fristen müssen. Nach den objektiven Informationen wurden - wie bei jedem Tierschutzthema - die Alternativen besprochen: wie die Schülerinnen und Schüler ihren Beitrag leisten können, dass die Legebatterien wieder zum Verschwinden gebracht werden könnten. Wenn niemand mehr Eier aus den Hühner-Konzentrationslagern kauft, wäre damit auch die Tierquälerei beendet. Die Kinder werden künftig beim Einkaufen ihren Eltern sehr liebevoll davon erzählen, wie sehr die Tiere in dieser Haltungsform leiden müssen, und dass jeder, der Eier aus Batteriehaltung kauft die Leiden der Tiere mitverursacht. Wie beim Umweltschutz- soll durch "Tierschutz im Unterricht" das Tierschutzbewusstsein über die Kinder in die Haushalte getragen werden. Im Tierschutzunterricht wird besprochen und gezeigt, dass "FREILANDEIER" auf der Verpackung stehen muss, und der "TIERSCHUTZ-GEPRÜFT"-Stempel darauf zu finden sein sollte, wenn sich der Konsument sicher sein will, dass die Eier von Hühnern mit Auslauf stammen. Je weniger tierliche Produkte wir kaufen, desto weniger Nutztiere müssen auf engstem Raum zusammengepfercht werden, um möglichst viel und billig Eier, Fleisch, Leder, usw herstellen zu können. Das Verbrauchen von tierlichen Produkten verursacht fast immer Gewalt gegen Tiere. Die alternativen Produkte, am besten gleich direkt bei unseren Landwirten gekauft, sind gut für die Gesundheit und voll Geschmack: So ist Tierschutz immer auch Menschenschutz. |
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| Nach den Fernsehaufnahmen für Tatz&CO in der Schule wurde mit den Kindern der "Gnadenhof für alle Tiere" in Lochen besucht. Bei solchen Schulausflügen ins Tierparadies, das von allen Schulen unter der Tel. Nr. 07745 8967 mit dem Gnadenhof vereinbart werden kann, kommen die Schülerinnen und Schüler in direkten Kontakt mit Schweinen, Kühen, Hühnern, Ziegen, Pferden und hunderten anderen Tieren, die dort in Frieden mit den Menschen leben können, ohne dass sie ausgebeutet oder geschlachtet werden. |
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| Wer sich eine Vorschau wünscht, was ihn so alles auf unserem Gnadenhof erwartet, kann sich sofort ein Bild machen. |
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| Die Sendung Tatz&CO über "Tierschutz im Unterricht und am Gnadenhof" ist
kommenden Samstag 30. September am späten Nachmittag im ORF zu sehen. |
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| Dr. Friedrich Landa |
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