Zeitungsbericht über "Tierschutz im Unterrricht"
Schulklassen für Tierschutz aktiv
Durch den Tierschutzunterricht soll ein verfeinertes Bewusstsein für den
Schutz und die Rechte der Tiere in der Bevölkerung, und vor allem in der
Jugend ausgebildet werden. Besonders erfreulich ist, wenn Schüler nicht nur
für sich persönlich ihre Konsequenzen aus den Informationen ziehen, die sie
durch den Tierschutzunterricht vermittelt bekommen, sondern sich selbst
aktiv für die Tiere einsetzen.

SchülerInnen der HBLA Ried wollen an einem Tierschutz-Stand am Wochenmarkt
die Bevölkerung informieren und mit gespendetem Geld einen Bus
mitfinanzieren, damit alle SchülerInnen der Schule, die dies wünschen,
kostengünstig am 1. Juli zur ganztägigen Tiertransport-Demo am
Grenzübergang Walserberg (Salzburg) fahren können.
Am uneigennützigen Einsatz der Jugend unseres Landes gegen
Ungerechtigkeiten können sich die Politiker ein Beispiel nehmen, die
unfähig sind, in ihren Machtpositionen für einen artgerechten Schutz der
Tiere zu sorgen. Immer öfter sind die Verantwortlichen nur noch bereit das
im Tierschutz umzusetzen, was ihnen von der EU-Kommission vorgeschrieben
wird. Anstatt zB aus eigner Initiative die Tierquälerei des Singvogelfanges
im
Salzkammergut abzustellen, wollen die Politiker so lange dieses heiße Eisen
nicht aufgreifen, bis sie ein EU-Vertragsverletzungsverfahren dazu zwingt.

Zu den Tierschutz-Aktivitäten an Schulen fand sich folgender Zeitungsbericht
von Herrn Redakteur Horn im Rieder Magazin :
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