Transitblockade vor allem auch gegen internationale SchlachttiertransporteIn Salzburg und Tirol finden diesen Freitag, 25 Oktober 2002, Demonstrationen gegen die Zunahme des Transitverkehrs im Allgemeinen und gegen die tierquälerischen internationalen Schlachttiertransporte im Besonderen statt. EU subventioniert, was es schon zuviel gibtWarum werden Tiere aus dem Norden der EU durch Österreich tausende Kilometer bis in den Süden nach Triest oder Kopper verschleppt, dort aufs Schiff verladen, um über das ganze Mittelmeer in den Nahen Osten verschifft und dort geschächtet zu werden? Subventionierte TierquälereiDie Nutztierhalter in der EU "produzieren" durch Massentierhaltung zu viele Tiere! Warum erzeugen die Bauern immer noch mehr Tiere, wenn es schon zu viel davon gibt? Weil in der EU die Landwirtschaft durch Subventionen künstlich zur Überproduktion angeregt wird. Geförderte TierausbeutungVon der künstlichen Befruchtung durch den Tierarzt bis zu den Schlachtprämien wird die Tierausbeutung gefördert. Das ist der Grund, warum mehr produziert, als gebraucht wird. Krankmachender FleischkonsumIn Zeiten, wo die Menschen immer weniger Fleisch essen, weil durch zuviel tierische Fette Zivilisationskrankheiten und Übergewicht krank machen und sich vor allem immer mehr Jugendliche vegetarisch ernähren, weil Fleisch nur durch Gewalt gegen Tiere hergestellt werden kann, sollte die Subvention der Fleischproduktion hinterfragt werden. Überproduktion kommt doppelt teuerWas durch staatliche Unterstützung zuviel erzeugt wird, muss - wieder mit Hilfe von Geldzahlungen - teuer entsorgt werden. Eine Form der Entsorgung sind die subventionierten Schlachttiertransporte in den Nahen Osten. Tierschützer protestieren immer wieder auf Grenzübergängen und Autobahnen gegen die grausamen internationalen Tiertransporte: www.tierschutz.cc/bilder/walserberg.html Dr. Friedrich Landa |
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