GRÜNE für SCHÄCHTEN

    Unter der Überschrift "TIERSCHUTZ" bezeichnet die "Grüne Zeitung für OÖ" (Seite 1) die jüdischen und muslimischen Schlachtmethoden (das SCHÄCHTEN) als "jahrhundertealte tierfreundlichere Traditionen". Doris Eisenriegler als "Tierschutzsprecherin der Grünen OÖ" begründet die Bezeichnung "tierfreundlicher" im Vergleich mit der brutalen Schlachtpraxis, die in einem oö. Schlachthof vom "Verein gegen Tierfabriken" gefilmt wurde. Im Vergleich dazu sei das Schächten "sogar die tierschondendere Schlachtmethode". (Seite 4)
    Anstatt den "Dachverband der oö Tierschutzorganisationen" in der Forderung zu unterstützen, den Tierschutz in die Kontrolle von Schlachthäusern und Tierfabriken einzubeziehen, treten die GRÜNEN für "Das Schlachten (Schächten) nach jüdischem oder muslimischen Ritus...ohne Betäubung" ein.

    Nicht nur bei allen Tierschützern stoßen die GRÜNEN mit solchen Aussagen auf Unverständniss. Auch den Juden und Muslimen gegenüber ist eine solche Politik problematisch: Noch ist laut oö.
    Tierschutzgesetz Schächten verboten. Es besteht die Gefahr, dass wenn Juden und Muslime Handlungen begehen dürfen, die Christen, Andersgläubigen und Nichtgläubigen verboten sind, dadurch die Ablehnung von Menschen, die, wie von den GRÜNEN gefordert, eine solche legalisierte Tierquälerei betreiben dürfen, in der Bevölkerung geschürt wird.
    Kein intelligenter und mitfühlender Bürger wird sich von den GRÜNEN einreden lassen, dass es sich beim Schächten um eine tierfreundliche Schlachtmethode handelt. Die Tiere werden durch den Schächtschnitt langsam zu Tode gequält!

    Videodokumentation Schächten bei vollem Bewusstsein

    Videodokumentation Schlachten bei vollem Bewusstsein

    Dr. Friedrich Landa
    Dachverband der oö.Tierschutzorganisationen
    066 43 43 43 66


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